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Sprehe Gruppe

Referenzbericht

Sprehe Gruppe

Qualität ist oberstes Gebot

Die Sprehe Unternehmensgruppe ist einer der größten, modernsten und leistungsstärksten Vollsortimenter für frische und tiefgekühlte Fleischwaren in Europa. Die Ursprünge des Unternehmens liegen im niedersächsischen Cappeln. Seither ist alle paar Jahre ein weiterer Standort hinzugekommen. Der Hauptgrund für das erfolgreiche Wachstum des Unternehmens ist die gleichbleibend hohe Qualität der Produkte. Diese Qualität sowie die mit Kreativität und Vielseitigkeit entwickelte Produktpalette werden von den Kunden – vom Großverbraucher bis zur Handelskette – seit nunmehr 30 Jahren geschätzt.

Zufrieden mit Software von Sage

Wachstum stellt ein Unternehmen jedoch oft vor neue Herausforderungen. Dies weiß auch Michael Prophel, der in der Sprehe Gruppe hauptverantwortlich für diverse IT-Projekte ist. Seit neun Jahren ist er daran beteiligt, dass die IT-Landschaft die Unternehmensprozesse abbildet und reibungslos unterstützt. Er verlässt sich seit langem dabei auf Software von Sage, die sowohl in den Bereichen Buchhaltung als auch Lohnabrechnung eingesetzt wird. Unterstützt wird er dabei vom IT-Systemhaus rocon Gruppe. Für das Jahr 2017 stehen einige Veränderungen an. So läuft beispielsweise schon seit Januar die Lohnabrechnung nicht mehr wie bislang über Sage Lohn XL, sondern über die Sage HR Personalwirtschaft. Diese bietet auch Zusatz- Kunde Sprehe Gruppe Branche Lebensmittel Standort Hauptstandort: Cappeln (Deutschland) System Personalabrechnung, Zeitmanagement module wie Personalmanagement und Zeitmanagement.

„Mit dem Wechsel zur Sage HR Personalwirtschaft laufen jetzt einige Prozesse einfacher, wie zum Beispiel elektronische Meldungen an Krankenkassen und Ämter. Der Sage HR DATA Service vereinfacht das Meldewesen und gibt Prozesssicherheit.“

Und auch der Look der Abrechnungen kommt nun moderner daher. Im Vergleich zur klassischen Lohntüte aus dem Nadeldrucker wird der Lohnschein auf einen normalen A4-Bogen gedruckt und dann kuvertiert. „Das spart ganz nebenbei auch Zeit und Materialkosten“, ergänzt Michael Prophel die Vorteile der neuen Lösung.

Alles aus einer Hand

„Der Wechsel hat sich für uns angeboten. Wir arbeiten auch in der Buchhaltung mit Sage. Außerdem beinhaltet die Personalwirtschaft sehr viele Funktionen und die Möglichkeit, Zusatzmodule einzusetzen. Wir wollen zukünftig auch die Zeiterfassung der Lösung nutzen – das ist das nächste Projekt. Der Vorteil ist, dass die Stammdaten schon im Programm sind. Wir brauchen also keine externen Schnittstellen“, sagt Michael Prophel. „Für einige Abteilungen wird dann auch das Mitarbeiterportal der Personalwirtschaft interessant. Hier kann man dann zum Beispiel Workflows für Urlaubsanträge einrichten.“ Neben der Lohnbuchhaltung soll es in diesem Jahr auch in der Buchhaltung eine Veränderung geben. Hier möchte man von der Office Line auf die Sage 100 umsteigen.

Verlässliche Zusammenarbeit

Michael Prophel sieht den neuen Projekten gelassen entgegen, da er gute Erfahrungen gemacht und einen verlässlichen Partner hat: „Die Umstellung lief sehr gut und im zeitlich geplanten Rahmen. Mehrere Stammdaten wurden blitzsauber ins neue System übernommen. Die Lohnarten mussten dann von uns mit Unterstützung der rocon Gruppe nachgetragen werden.“ Genau hier kommt Michael Prophel zum für ihn entscheidenden Punkt bei der Betreuung und Erweiterung der IT-Landschaft. Einerseits entscheide man sich für die Software, andererseits sei die Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus sehr wichtig. „Das läuft hervorragend mit der rocon Gruppe. Wir haben immer einen Ansprechpartner, der uns kennt und uns gut beraten kann.“

„Die Umstellung lief sehr gut und im zeitlich geplanten Rahmen. Mehrere Stammdaten wurden blitzsauber ins neue System übernommen.” Michael Prophel, IT-Projektleitung, Sprehe Gruppe

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